Tag : Hospiz

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In der frühen Christenheit waren Diakonissen Helferinnen in der Armenfürsorge, beim ersten Abendmahl und bei der Taufe von Frauen. Im 19. Jahrhundert entstanden im Sozialdienst der evangelischen Kirche Diakonissen-Gemeinschaften, die in fast klösterlicher Ordnung lebten und arbeiteten (siehe Kloster). Heute gehören die Diakonissen zur Schwesternschaft eines evangelischen Diakonie-Mutterhauses und übernehmen pflegerische und erzieherische Aufgaben in ..

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Die stationäre Hospizarbeit begleitet umfassend schwerstkranke und sterbende Menschen, die keiner Krankenhausbehandlung mehr bedürfen, für die aber eine ambulante Versorgung im Haushalt oder in der Familie nicht möglich ist. Stationäre Hospize bieten eine medizinisch-pflegerische, psychosoziale und seelsorgliche Begleitung der Kranken rund um die Uhr. Tags: Gefühle, Hospiz, Hospizarbeit, Leiden bewältigen, Sterbebegleitung, Werte ..

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Teilstationäre Hospizarbeit (Tageshospiz) bietet eine Ergänzung zur ambulanten Hospizarbeit. Schwerstkranke haben hier die Möglichkeit, tagsüber Aufnahme zu finden. Durch zusätzliche Angebote wird der Gefahr sozialer Isolation entgegengewirkt. Auf diese Weise finden auch pflegende Angehörigen und Freunde zusätzliche Entlastung. Tags: Gefühle, Hospiz, Hospizarbeit, Leiden bewältigen, Sterbebegleitung, Werte ..

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Die ambulante Hospizarbeit bildet die Basis und den Schwerpunkt der Hospizangebote. Durch individuelle, psychosoziale Unterstützung versuchen meist ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, den Kranken das Sterben in gewohnter Umgebung zu ermöglichen sowie deren Angehörige und Freunde zu entlasten. Tags: Gefühle, Hospiz, Hospizarbeit, Leiden bewältigen, Sterbebegleitung, Werte ..

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Die Hospizarbeit wirbt für eine partnerschaftliche und multidisziplinäre, professionelle und fantasievolle Zusammenarbeit aller in der Sterbebegleitung Tätigen. Der ganzheitliche Ansatz umfasst körperliche, psychische, soziale und seelsorgliche Bedürfnisse des Sterbenden und auch der Angehörigen und Trauernden. Die verschiedenen Professionen arbeiten ebenso wie haupt- und ehrenamtliche Helfer zum Wohl des Sterbenden Hand in Hand. Die Begleitung ist ..

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Palliativstationen sind Abteilungen eines Krankenhauses. Dort können Patienten aufgenommen werden, die eine palliativmedizinische und -pflegerische Versorgung benötigen. Der Leiter ist ein Arzt mit einschlägigen Erfahrungen und Kenntnissen in der Palliativmedizin. Das Pflegepersonal muss über Erfahrungen und Kenntnisse in der Palliativpflege verfügen. Ebenso wie bei der stationären Hospizarbeit ist auch hier eine Zusammenarbeit mit einem ambulanten ..

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Palliativmedizin ist die angemessene medizinische Versorgung von Patienten mit fortgeschrittenen, nicht heilbaren Erkrankungen. Sie sorgt für Schmerztherapie und Linderung quälender Begleiterscheinungen. Hauptziel der Behandlung ist die Erhaltung maximal möglicher Lebensqualität. Diese medizinische Behandlung steht jedem zu, ist aber in Deutschland noch nicht überall verbreitet und sichergestellt. Sie sollte daher gezielt eingefordert werden. Palliativmedizin ist eine ..

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Passive Sterbehilfe ist die Entscheidung des Arztes, bei sterbenden Menschen auf eine lebensverlängernde Therapie zu verzichten oder eine begonnene lebensverlängernde Therapie zu unterbrechen. Ziel dieser Maßnahme ist es, schwerkranken, sterbenden Menschen die Möglichkeit zu geben, an ihrer Krankheit zu sterben – sie sterben zu lassen. Der Begriff »Passive Sterbehilfe« ist eher unglücklich gewählt, da ärztliches ..

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Hospiz kommt vom lateinischen »hospitium« und bedeutet Gastlichkeit, Herberge. Hier fanden im Mittelalter Reisende, Pilger, Kranke und Obdachlose eine offene Tür, Schutz und Hilfe. Die moderne Hospizbewegung wurde in ihren Grundsätzen entscheidend von der englischen Ärztin Dr. Cicely Saunders geprägt. Sie machte es sich zur Lebensaufgabe, schwerstkranke Menschen auf der letzten Wegstrecke ihres Lebens zu ..

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