Tag : Identität Werte und Normen

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Anâtman (Sanskrit), [anattâ (Pâli)] = Nicht-Selbst. Zentraler Begriff der buddhistischen Philosophie, der das Nichtvorhandensein eines Selbst oder einer Seele (âtman/attâ) umschreibt. Im Hînayâna (siehe Hinayana) beschränkt sich der Begriff in erster Linie auf das Nicht-Selbst des Menschen – d.h. auf das Fehlen einer seelischen Substanz -, während das Mahâyâna (siehe Mahayana-Buddhismus), das generell allen Erscheinungen ..

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siehe Mensch (Buddhismus) Tags: Buddhismus, Identität, Identität Werte und Normen, Mensch, Mensch sein Weltanschauungen, Nachschlagen Werte und Normen, Person, Persönlichkeit, Philosophie Weltanschauungen, Propädeutik, Psychologie Weltreligionen, Selbstb..

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Bezeichnung für das persönliche Selbst. siehe Mensch (Buddhismus), siehe Seele (Buddhismus), siehe Denken (Buddhismus), siehe Bewusstsein (Buddhismus), siehe Ewiges Leben (Buddhismus), siehe Vijnanavada Tags: Buddhismus, Ich, Identität Werte und Normen, Mensch sein Weltanschauungen, Philosophie Weltanschauungen, Psychologie Weltreligionen, Sein, Werte ..

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Der Buddhismus kennt im Bereich der Laienethik keine die Sexualität betreffenden Ge- oder Verbote, doch besteht der Aufruf, sich eines unreinen Lebenswandels zu enthalten. Sexualität per se ist moralisch neutral, weder gut noch schlecht; sie ist ein Ausdruck menschlicher Triebe und im Erleben des Menschen positiv oder negativ allein aufgrund des Gebrauchs, den wir von ..

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Der Buddhismus kennt kein von aussen auferlegtes Schicksal und keine zwingenden religiösen Gebote (siehe Gebote (Buddhismus)), womit die Postulate der Freiheit und der Selbstbestimmung (damit auch der Eigenverantwortung) besonders hervorgehoben sind. Freiheit bedeutet vorrangig aber Be-freiung aus der karmischen Gebundenheit (siehe Karma (Buddhismus)) und meint primär also nicht Freiheit im Sinne der bloßen Eigenrealisierung (Freiheit ..

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Ethischer Begriff, der die Fähigkeit des Menschen bezeichnet, unter Berücksichtigung bestimmter Determinanten (Erbanlage, Situation, Sozialität) in eigener Freiheit über sein Tun und Lassen zu entscheiden. Gegen die Willensfreiheit wird mitunter die Karma-Lehre geltend gemacht (siehe Karma (Buddhismus)) und behauptet, dass aufgrund karmischer Voraussetzungen ein freier Wille nicht möglich und der Wille selbst karmisch bedingt sei. ..

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In buddhistischer Sicht ist der Mensch keine Schöpfung Gottes und kein Wesen, das mit einer von Gott verliehenen ewigen Seele ausgestattet ist. Der Mensch ist wie alle Phänomene der Daseinswelt eine Erscheinung sich gegenseitig bedingender Energien und verkörpert demnach keine permanente Ich-Einheit (siehe Anatman (Buddhismus). Was wir als Einheit »Mensch«, »Ich«, »Individuum«, »Person« usw. bezeichnen, ..

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Vorstellung von der ständigen Wiederkehr im Daseinskreislauf der Existenzen (siehe Samsara (Buddhismus)). Die periodische Wiederkehr ist ein Ausdruck des kontinuierlichen und nie endenden Weltenlaufs, des ewigen Sich-Verweltens. Wiedergeboren werden die Wesen, weil die nach Verwirklichung drängenden mentalen Kräfte solange über den physischen Tod hinaus bestehen bleiben, bis sich von selbst erschöpft haben werden. Die Wiedergeburt ..

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