Tag : Fastenzeit

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Das Aschenkreuz ist ein Zeichen der Buße und der Reinigung. Es wird in einem Gottesdienst am Aschermittwoch ausgeteilt. Der Priester zeichnet es dem Gläubigen auf die Stirn und spricht dabei die folgenden Worte: »Gedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.” Schon seit Papst Urban II im Jahr 1091 soll sich der Gläubige ..

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Die österliche Bußzeit – auch Fastenzeit genannt – dauert 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern. Dabei werden die Sonntage nicht mitgezählt, denn an diesen Tagen wird der Tradition zu Folge nicht gefastet. In der jüdischen und christlichen Überlieferung hat die Zahl 40 eine hohe Symbolkraft, denn auch in den Texten der Bibel taucht sie immer ..

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Sechs besondere Sonntage prägen die Passions- und Fastenzeit (siehe Passionszeit, Fastenzeit). Ihre Namen sind teilweise Zungenbrecher. Sie entsprechen den Anfängen der jeweiligen Sonntagspsalmen – und zwar in Latein: Invokavit, Reminiszere, Okuli, Laetare, Judika und Palmarum. Generationen von Schülern, Konfirmanden und Studenten haben sich diese Namen mit folgendem Merksatz eingeprägt: »In rechter Ordnung lerne Jesu Passion.« ..

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Abstinenz (lat), Enthaltsamkeit von gewissen Gegenständen des Genusses, um einer moralischen oder religiösen Pflicht nachzukommen, bei den Katholiken insbesondere die Enthaltung von Fleischspeisen am Freitag und anderen Fasttagen (Abstinenztage) (siehe Fastenzeit). Im physiologischen Sinne ist Abstinenz die Enthaltung von Speise und Trank . nach Meyers Konversationslexikon von 1895 www.autobahnkirche.de ergänzt: Fast- und Abstinenztage sind kein ..

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Das Kirchenjahr beginnt mit dem 1. Adventssonntag. Es endet am letzten Sonntag davor (Ewigkeitssonntag). Es ist in drei Teile aufgeteilt. Der Rhythmus des Kirchenjahres wird bestimmt durch die Hochfeste während des Jahres: Weihnachten, Ostern, Pfingsten. Das sind die drei wichtigsten Feste im christlichen Glauben. Jedem von ihnen geht eine längere oder kürzere Vorbereitungszeit voraus. Sie ..

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Im Mittelalter gab es bis zu 200 Fasttage im Jahr. Dazu kamen strenge Abstinenzvorschriften. Verboten waren alle Fleisch- und Milchprodukte, die sogenannten Laktizinien (Milch, Käse, Butter) und Eier, die als »flüssiges Fleisch« galten. 1491 wurden die Fastengesetze erstmals etwas gelockert und Papst Julius III. (1550 – 1555) erteilte allen Christen Dispens für Butter bzw. Öl ..

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Die freiwillige völlige oder teilweise Enthaltung von Speise und Trank, bisweilen auch von Geschlechtsverkehr, galt im Alten Testament (siehe AT) als Ausdruck bewusster Selbstminderung. Das Fasten wurde beim Tod von Angehörigen, bei Unheilsschlägen und öffentlichem Sündenbekenntnis oder als Selbsterniedrigung des Menschen vor einem zu erwartenden Erscheinen Gottes erforderlich. Für bestimmte Tage des Jahres-Fest-Kreises war ein ..

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Der Hirtenbrief ist ein Schreiben eines römisch-katholischen Bischofs an die Gemeinden bzw. Gläubigen seines Bistums. Darin äußert sich der Bischof als Leiter des Bistums und oberster Priester zu Problemen der Zeit, zu theologischen oder seelsorglichen Fragen. Die Briefe werden in der Regel im sonntäglichen Gottesdienst verlesen. Ihr frühestes Vorbild haben die Hirtenbriefe in den Apostelbriefen ..

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Der Buddhismus kennt keine Fastenregeln im Sinne strenger Askese. Lediglich Mönche und Nonnen enthalten sich nach Mittag der Einnahme fester Mahlzeiten. Diese vor allem im Theravâda (siehe Theravada) befolgte Regel wird an Voll- und Neumondtagen (uposatha) mitunter auch von den Laienanhängern befolgt. siehe Askese (Buddhismus), siehe Gebote (Buddhismus) www.navayana.ch Tags: Askese, Buddhismus, Buddhismus Werte und ..

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Mit Beginn der Fastenzeit beten die katholischen Christen den Kreuzweg. Dabei setzen sie sich mit dem Leiden Jesu auseinander, sehen darin aber auch die Not aller Menschen und nehmen sie in ihr Gebet auf. In den Kirchen ist der Kreuzweg anhand der Kreuzweg-Stationen dargestellt. Traditionell sind das 14 Bilder. Sie beginnen mit dem Todesurteil durch ..

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