Gut und Böse (Buddhismus)
Der Buddhismus kennt keinen weltimmanenten Dualismus von Gut und Böse. Der Mensch ist von Natur aus weder gut noch schlecht, sondern das Produkt seiner karmischen Konditionierung – im…
Der Buddhismus kennt keinen weltimmanenten Dualismus von Gut und Böse. Der Mensch ist von Natur aus weder gut noch schlecht, sondern das Produkt seiner karmischen Konditionierung – im…
theologische, juristische und philosophische Lehre. Sie setzt sich mit der Frage auseinander, unter welchen Umständen ein Krieg und die Beteiligung daran gerechtfertigt werden kann. 1. Begriff: Die Wurzeln…
Auf jeden Menschen wirken Kräfte ein, die es ihm schwermachen, an seinen persönlichen Überzeugungen und Zielen festzuhalten und sie zu verwirklichen. Widerstand gegen Einflüsse wie Gruppendruck, Werbung oder…
Unter sozialer Verteidigung versteht man den Versuch, einem Angriff von außen oder Umsturzversuch von innen ausschließlich durch vorbereiteten gewaltlosen Widerstand entgegenzuwirken. Verteidigt werden dabei nicht die Grenzen eines…
Aggression ist eine meist mit Aufregung verbundene feindselige Einstellung und Angriffshaltung, die das Durchsetzen eigener Ziele und dabei oft eine Schädigung von Menschen oder Sachen anstrebt. Sie kann…
siehe Euthanasie (Buddhismus)
Das im Buddhismus hervorgehobene Prinzip des Nichtverletzens von Lebewesen (ahimsâ) qualifiziert jede Art der Tötung als ethisch unheilsam. Dennoch besteht keine Verpflichtung gegenüber einem göttlichen Schöpfer, in dessen…
Der Buddhismus kennt keinen den westlichen Religionen vergleichbaren Sündenbegriff, und ebenso ist ihm auch der Gedanke einer angeborenen Ur- oder Kollektivschuld (Erbsünde) fremd. Der Buddhismus spricht lediglich von…
siehe Suizid (Buddhismus)
Der Buddhismus bewertet die Selbsttötung (Suizid) wie jede andere Form der Lebensberaubung als unheilsam. Vor dem Hintergrund der Reinkarnationslehre ist der Suizid zudem kein Mittel, dem Daseinskreislauf (siehe…