Tag : Religion

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Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (geb. 1768 in Breslau, gest. 1834 in Berlin) war ein evangelischer Prediger und Theologe, der sich zusätzlich auf den Feldern der Religionswissenschaft, Religionspädagogik, der Altphilologie und der Kirchenpolitik betätigt hat. Aufgrund seiner reformerischen Auffassungen über das Wesen der Religion muss er nicht nur als „Kirchenvater des 19. Jahrhunderts“ (Karl Barth) angesehen ..

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Fanatismus, auch Eifer oder religiöser Eifer genannt, bezeichnet den entschiedenen Einsatz von Menschen für die Sache einer Religion und ist somit dem Fundamentalismus verwandt. Da der Begriff Fanatismus sich von dem lat. Wort fanum, -i „(religiöses) Heiligtum“ ableitet, ist Fanatismus eine religiöse Sache und lässt sich am besten mit „Einsatz für das Heilige“ umschreiben. Daher ..

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Die Postmoderne als geistig-kulturelle Bewegung ist eine Reaktion auf die Moderne. Sie führt sie auf spezifisch gewendete Weise weiter. In der Moderne emanzipiert sich der Mensch von den Vorgaben der Kirche, die Welt wird säkularisiert (siehe Säkularisation). Der postmoderne Mensch wendet sich dem Religiösen, der Spiritualität wieder zu, aber nicht konfessionell geprägt und auch nicht ..

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Die römische Religion wurde von der Vielzahl der Götter, die jeweils für einen bestimmten Lebensbereich zuständig waren bestimmt. Die drei römischen Hauptgötter und zugleich die obersten Staatsgötter waren Jupiter, Juno und Minerva. Weitere wichtige Götter für die Römer waren Mars, zuständig für Krieg und Ackerbau, Janus, Gott des Tores, des Eingangs und Anfangs, und Vesta, ..

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Man kann zwei Phasen in der Inka-Religion unterscheiden. Vor dem Sieg über die Chanca dominierte der Schöpfergott Viracocha. Er war ewig und hatte alles erschaffen (auch die anderen Gottheiten), nur wurde ihm relativ wenig Verehrung durch das Volk zuteil, eher die Priester und die Adligen huldigten ihm. Viracocha verlor an Einfluss zugunsten der Sonne, da ..

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Bei den meisten nordamerikanischen Indianern war der Glaube an übernatürliche Kräfte stark ausgeprägt. Hinter jeder Naturerscheinung – ob es der Wind, der Regen, oder Blitz und Donner war – sahen sie eine höhere Macht in Form von Geistern. Die Indianer glaubten, das alle Dinge – ob es Lebewesen oder unbelebte Dinge waren – eine Seele ..

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Neben dem Häuptling, war der Medizinmann die herausragendste Persönlichkeit innerhalb eines Indianerstammes. Das Wort stammt aus der Sprache der Chippewa und lautet im Original »Medewiwin&#171. Die europäischen Einwanderer leiteten schließlich daraus das Wort »Medizinmann« ab. Obwohl der Ausdruck darauf schließen lässt, war der Medizinmann keineswegs nur für die Heilung von Kranken und die Behandlung von ..

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Unter Religion versteht man all die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. ..

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