Tag : Kirche als Ort

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Der vordere Teil des Kirchenraumes wird Chor genannt und ist durch ein großes Kreuz sowie durch den Altar in seiner Bedeutung herausgehoben. Der Chor hat ursprünglich mit Gesang zu tun. In Abteien und mittelalterlichen Kirchen findet sich daher das Chorgestühl, das meist in zwei Reihen jeweils an beiden Seitenwänden des Chorraumes angeordnet ist. Das war ..

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Die Kirche ruht auf dem Fundament der Apostel und Märtyrer (vgl. Offb 21,14: „Die Mauer der Stadt [des himmlischen Jerusalem] hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes“). Um dies zu vergegenwärtigen, wurden das Kirchenschiff oder der Chor in früheren Zeiten tatsächlich von 12 Säulen getragen. In jeder Kirche ..

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Neben den Erzbasiliken (siehe Basilica maior) sind vom Apostolischen Stuhl herausragende Gotteshäuser mit dem Titel Basilika (=basilica minor = kleine/niedere Basilika) ausgezeichnet worden, zunächst nur in Rom, dann in Italien und schließlich in der ganzen Welt. Waren solche Erhebungen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts noch selten, so wurden im 20. Jahrhundert immer öfter ehrwürdige ..

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Die fünf Hauptkirchen Roms (St. Johann im Lateran, St. Peter im Vatikan, St. Paul vor den Mauern, Santa Maria Maggiore auf dem Esquilin und St. Laurentius vor den Mauern) sind mit dem höchsten Titel Patriarchal-Basilika und Erzbasilika (basilica maior) geschmückt. Sie weisen auf die fünf Patriarchate Jerusalem, Rom, Konstantinopel, Alexandrien und Antiochien hin. Nur das ..

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Ein (ursprünglich erhöhter) Sitz des Priesters im Altarraum oder auch inder Nähe des Altars. Er ist soweit abgeschlossen, dass sich Priester und Beichtender nicht sehen, aber gut hören können. Er dient dazu, dass sich ein Gemeindeglied anonym einem Seelsorger gegenüber aussprechen, Rat erbitten und Vergebung empfangen kann. Er wird seit dem 17. Jahrhundert benutzt Tags: ..

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griechisch basilike stoa: königliche Halle Im alten Athen war die Basilika das Amtsgebäude des oberstes Richters und in hellenistisch-römischer Zeit eine langgestreckte Markt- und Gerichtshalle. Der Name Basilika wurde nach dem Ende der Verfolgungszeit für den christlichen Kirchenbau übernommen. Die frühchristliche Basilika besteht aus einem Mittelschiff zwischen je einem oder zwei schmaleren und niedrigeren Seitenschiffen. ..

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Ein Kreuzgang ist ein überdachter, rechteckiger Umgang um einen Hof an Dom-, Stifts- und Klosterkirchen. Meist ist er quadratisch angelegt. Zum Hof hin ist der Kreuzgang durch Arkaden begrenzt, die entweder offen oder durch große Fenster abgeschlossen sind. Meist liegt er an der Südseite der Kirche. Der Kreuzgang verbindet die Räume eines Klosters oder Stiftes, ..

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Bei der Kirchweihe wird eine Kirche ihrer Bestimmung als Versammlungsort der Gemeinde übergeben. Die Kirchweihe leitet in der Regel der Ortsbischof, in einem Verhinderungsfall ein anderer Bischof. Als Ausnahmefall gilt, wenn eine Kirchweihe von einem dazu eigens beauftragten Priester vorgenommen wird. Die Liturgie der Kirchweihe war im Laufe der Geschichte vielfachen Einflüssen und Veränderungen unterworfen. ..

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Eine Kathedrale ist die zentrale Kirche eines katholischen Bistums, von vielen auch Dom genannt. In ihr steht die Kathedra, der Bischofsstuhl. Das Wort Kathedrale leitet sich vom griechischen »kathedra« ab, was übersetzt soviel heißt wie Lehrstuhl und auf die Lehr- und Verkündigungsvollmacht des Bischofs verweist. Laut Kirchenrecht ist die Kathedrale zugleich der Ort, an dem ..

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