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#Ethik

Speisegesetze (Islam)

9. März 2003

Die Speisegesetze des Islam bilden einen Teilbereich des islamischen Rechts. Im Qur’ân (Koran) wird der Genuss von Schweinefleisch verboten. Vorgeschrieben ist, dass den zu schlachtenden Tieren die Kehle…

Halal und Haram

9. März 2003

arabisch: al-halal wa’l-harâm: das Erlaubte (halal) und das Verbotene (harâm) Die einzelnen Bestimmungen sind enthalten in der sharî’a (siehe Scharia), dem göttlichen Gesetz des Islam. In den Details…

Nächstenliebe (Islam)

9. März 2003

Dem Islam ist der Begriff der Nächstenliebe in seiner christlichen Deutung fremd. In ihm stehen Recht und Gerechtigkeit vor Mildtätigkeit und erwiesener Liebesbezeugung. Dennoch wird im Qur’ân (siehe…

Menschenrechte (Islam)

9. März 2003

Fragen in Bezug auf die Menschenrechte (arab. huq?q al-insân) wurden schon in der Frühzeit des Islam von der Philosophie und Theologie in Gegenüberstellung zu den Rechten der Herrschenden…

Geburtenregelung (Islam)

8. März 2003

Die im Islam übliche Methode zur Empfängnisverhütung ist der coitus interruptus. Die Abtreibung wird missbilligt, ist aber nicht ausdrücklich verboten. Gestattet ist die Verhütung durch pflanzliche, mechanische oder…

Shila

1. März 2003

(Sanskrit: shîla; Pali: sîla), Tugend, Moral, Sittlichkeit im Buddhismus. siehe Ethik (Buddhismus), siehe Gebote (Buddhismus) www.navayana.ch

Sila

1. März 2003

(Pali: sîla; Sanskrit: shîla), Tugend, Moral, Sittlichkeit im Buddhismus. siehe Ethik (Buddhismus), siehe Gebote (Buddhismus) www.navayana.ch

Pancashila

1. März 2003

(Sanskrit: Pa?cashîla; Pâli: pa?casîla), die »Fünffache Rechtschaffenheit« oder die fünf ethischen Prinzipien des Buddhismus. siehe Ethik (Buddhismus); siehe Gebote (Buddhismus) www.navayana.ch

Liebe (Buddhismus)

23. Februar 2003

Liebe oder Güte (Sanskrit: maitrî; Pâli: mettâ) ist eine der herausragendsten Tugenden des Buddhismus. Sie ist die aus der Einsicht in die universale Verwobenheit aller karmisch (siehe Karma)…