Ontologie
Ontologie (von griech. on [sein] + lógos [Vernunft] = Wissenschaft, Theorie oder Untersuchung des Seins (dessen, was ist). siehe Metaphysik
Ontologie (von griech. on [sein] + lógos [Vernunft] = Wissenschaft, Theorie oder Untersuchung des Seins (dessen, was ist). siehe Metaphysik
Irischer Theologe und Philosoph (1684-1753), der zusammen mit siehe John Locke (1632-1704) und siehe David Hume (1711-1776) das »Dreigestirn der englischen siehe Aufklärung« bildet. Seine Philosophie gründet auf…
Relativismus = Lehre von den wechselseitigen (relativen) Beziehungen und der nicht absoluten Erkenntnis. Aufgrund der Vorstellung von der Unbeständigkeit und Vergänglichkeit aller Phänomene, der Zurückweisung von festen Substanzen,…
Die buddhistische Lehre vom Sein (siehe Ontologie) gründet auf der Anschauung, dass alles Dasein und alles Leben auf der gesetzmässigen Kooperation flüchtiger Faktoren (siehe Dharma (Buddhismus)) beruht und…
siehe anatman (Buddhismus), siehe asvabhavata, siehe Ontologie (Buddhismus), siehe Welt (Buddhismus), siehe pratityasamutpada, siehe Schöpfung (Buddhismus), sie esse est percipi, siehe Wirklichkeit (Buddhismus), siehe Madhyamaka, siehe shunyata, siehe…
Lehre vom Nichts, welche jede Wertorientierung und die Möglichkeit einer Seinsbegründung von sich weist. Auf Grund der Ablehnung von festen Substanzen und der Lehre vom Nicht-Ich (siehe Anatman…
Vij?ânavâda ( »Bewusstseinslehre« ), auch Yogâcâra genannt. Name der nach der siehe Madhyamaka bedeutendsten Philosophenschule des siehe Mahayana-Buddhismus. Sie ist eine Gründung des Maitreyanâtha (3./4. Jh.) und wurde…
Madhyamaka (auch Mâdhyamika). Die neben dem Vij?ânavâda (siehe Vijnanavada) bedeutendste Philosophenschule des Mahâyâna (siehe Mahayana-Buddhismus). Sie ist eine Gründung des Nâgârjuna (2. Jh.), dessen Philosophie eine umfassende Ausformulierung…
Bezeichnung für das persönliche Selbst. siehe Mensch (Buddhismus), siehe Seele (Buddhismus), siehe Denken (Buddhismus), siehe Bewusstsein (Buddhismus), siehe Ewiges Leben (Buddhismus), siehe Vijnanavada
Die gesamte Wirklichkeit unterliegt einem kontinuierlichen Werdeprozess und ist demnach kein »Sein«, denn ein solches ist dadurch gekennzeichnet, dass es frei von beitragenden Faktoren ist. Die Dinge sind…