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#Philosophie Weltreligionen

Taoismus (Philosophie)

27. März 2003

Nach dem siehe Konfuzianismus bildet der Taoismus (oder Daoismus) die zweite große Geistesströmung des chinesischen Denkens. Das Wort »Taoismus« kommt von »Tao« (Dao) und bedeutet »Weg« und »Vernunft«…

Konfuzianismus (Philosophie)

27. März 2003

Die Lehre des K’ung Fu-tse (552-479 v.Chr.) [siehe Konfuzius ist die latinisierte Form] zählt zu den einflussreichsten Geistesströmungen der Menschheitsgeschichte. Ihr herausragendes Merkmal besteht in der Hinwendung zum…

Idealismus (Buddhismus)

1. März 2003

siehe Idealismus (1) = Glaube an die Geltung sittlicher Leitbilder; (2) = Philosophische Anschauung, die die Welt und das Sein als Idee, Geist oder Bewusstsein bestimmt und die…

Relativismus (Buddhismus)

1. März 2003

Relativismus = Lehre von den wechselseitigen (relativen) Beziehungen und der nicht absoluten Erkenntnis. Aufgrund der Vorstellung von der Unbeständigkeit und Vergänglichkeit aller Phänomene, der Zurückweisung von festen Substanzen,…

Wu-Wei

28. Februar 2003

(chin.) = »Nicht-Tun« , Begriff der chinesischen Philosophie. Gemeint ist das natürliche und absichtlose Handeln, das sich durch eine Haltung des Nicht-Ergreifens der jeweiligen Situation anpasst und letztlich…

Welt (Buddhismus)

23. Februar 2003

Weltentstehung, Weltlehre siehe Kosmologie (Buddhismus), siehe Schöpfung (Buddhismus), siehe Wirklichkeit (Buddhismus), siehe Ontologie (Buddhismus), siehe Nihilismus (Buddhismus), siehe Kausalität (Buddhismus), siehe Konditionalismus (Buddhismus), siehe Ursache und Wirkung (Buddhismus)

Konditionalismus (Buddhismus)

23. Februar 2003

Erkenntnistheoretische Lehre, bei der nicht von der selbstständigen Ursache eines Ereignisses, sondern von der Gemeinsamkeit seiner Bedingungen ausgegangen wird. Im Buddhismus tritt der Konditionalismus an die Stelle der…

Kausalität (Buddhismus)

23. Februar 2003

Kausaler Zusammenhang, Ursächlichkeit. Der Buddhismus geht nicht von in sich isolierten (Einzel-)Ursachen aus, sondern von wechselseitig sich beeinflussenden Voraussetzungen und ersetzt den Begriff der Ursache (lat. causa) durch…

Liebe (Buddhismus)

23. Februar 2003

Liebe oder Güte (Sanskrit: maitrî; Pâli: mettâ) ist eine der herausragendsten Tugenden des Buddhismus. Sie ist die aus der Einsicht in die universale Verwobenheit aller karmisch (siehe Karma)…

Ontologie (Buddhismus)

23. Februar 2003

Die buddhistische Lehre vom Sein (siehe Ontologie) gründet auf der Anschauung, dass alles Dasein und alles Leben auf der gesetzmässigen Kooperation flüchtiger Faktoren (siehe Dharma (Buddhismus)) beruht und…