Tag : Nirvana

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Der Buddhismus kennt keine nachtodliche Existenz in einer ewigen Sphäre (Himmel oder Hölle). Leben ist ein Sein zur Endlichkeit; es ist gebunden an Geburt und Tod, so dass die Vorstellung von einem »ewigen Leben« als ein Widerspruch in sich selbst gesehen wird. Die buddhistische Vollendung besteht nicht im Eingehen in einen göttlichen Urgrund und lässt ..

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Der Tod ist das Kennzeichen der aller Existenz innewohnenden Vergänglichkeit. Geburt und Tod sind keine Gegensätze, sondern notwendige Elemente des Lebens. Der Tod ist auch nicht – wie nach dem Zeugnis der Bibel – »der Sünde Sold« (Röm 6,23), d.h. durch die Sünde verursacht und damit nicht das Zeichen eines auf dem Menschen lastenden Verhängnisses ..

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Nach den asiatischen Weltreligionen (Hinduismus, Buddhismus) kann – vereinfacht gesagt – der Mensch letztlich nur eine Erlösung durch totale Selbstaufgabe finden. Solange der Mensch noch von eigensüchtigen Wünschen und Begierden gefangen ist, kann er nicht in das »Nirvana« eingehen. Er muss wiedergeboren werden. Das schicksalhafte Gesetz des Karma teilt ihm dann ein neues, ihm angemessenes ..

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Nach der Vorstellung des Theravada-Buddhismus gibt es drei Persönlichkeiten: Sravaka, Pratyekabuddha und Bodhisattva. Ein Sravaka ist ein Schüler oder eine Schülerin eines Buddha. Er/sie kann sowohl Mönch/Nonne als auch Laie/Laiin sein und kann das Nirvana erreichen. Ein Pratyekabuddha ist ein »individueller Buddha«, ein Mensch, der in der Lage ist, dsa Nirvana allein für sich zu ..

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