Tag : Konfuzianismus

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Die Lehre des K’ung Fu-tse (552-479 v.Chr.) [siehe Konfuzius ist die latinisierte Form] zählt zu den einflussreichsten Geistesströmungen der Menschheitsgeschichte. Ihr herausragendes Merkmal besteht in der Hinwendung zum Menschen und auf das praktische Leben. An erster Stelle steht die Wohlfahrt des Menschen und seine Einbindung in Familie, Gesellschaft und Staat. Die Lehre des Konfuzius umfasst ..

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»Offenbarung« (lat. revelatio = »enthüllen«) ist die Bezeichnung für die Eingebung und Verkündigung göttlicher Wahrheiten. »Offenbarungsreligionen« sind somit solche, die sich explizit auf göttliche und prophetische Mitteilungen, Eingebungen, Weisungen oder Visionen berufen. Als solche gelten das siehe Judentum, das siehe Christentum, der siehe Islam und das Bahá’ítum (siehe Bahai), die im Besitze einer heiligen und ..

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Die chinesischen Religion ist kein geschlossenes Glaubenssystem wie der Islam oder das Christentum. Sie setzt sich aus verschiedenen Philosophien und Religionen zusammen, die nebeneinander praktiziert werden. Vier davon sind besonders wichtig – der Taoismus, der Konfuzianismus, der Buddhismus und die Volksreligionen. Die ersten drei sind als San-chiao oder als die »drei Wege« bekannt. Chinesen fühlen ..

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Der Konfuzianismus stellt gemeinsam mit dem Taoismus und dem Buddhismus das wichtigste chinesische Glaubenssystem dar. Konfuzius wollte keine neue Religion stiften. Er gab seine Arbeit als Regierungsbeamter auf, um die Menschen ein Leben in Harmonie und Frieden zu lehren. Der Weg dahin lag für Konfuzius im respektvollen Umgang und in der Ahnenverehrung. Schließlich hing das ..

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(chin: Kong Fu Zi) 551-479 v.Chr.. Als höchstes Ziel allen Strebens nach dem Wissen, lehrte er die sittliche Vollkommenheit. Seit 200 vor Christus war seine Philosophie bestimmend für die gesetzliche und soziale Ordnung Chinas. Konfuzius predigte den Menschen als Maß des Menschen und versuchte, den Charakter von Herrschern wie von Untertanen neu zu formen. (siehe ..

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