Tag : Gottesdienst

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lateinisch: [Vor-] Leser Ein Lektor/eine Lektorin trägt im Gottesdienst Lesungen aus der Bibel vor. Diese Aufgabe übernimmt in der Regel ein/e Kirchenvorsteher/in. Er/sie hilft auch bei der Austeilung des Abendmahls. Lektorinnen und Lektoren können auch Gottesdienste halten und Predigten vorlesen. Hierzu gibt es so genannte Lesepredigten, die für diesen Zweck erstellt werden, von Lektoren aber ..

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Im christlichen Gottesdienst feiern die Gläubigen gemeinsam mit Gott. Zum liturgischen Ablauf eines Gottesdienstes gehören Lieder, Gebete, Lesungen aus der Bibel, die Predigt und das gemeinsame Abendmahl. Der christliche Gottesdienst entstand aus den jüdischen Feiern. Diese waren an den Tempel in Jerusalem – nach der Zerstörung des Tempels an die Synagogen (jüdische Lehrhäuser) – gebunden. ..

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Brot und Wein sind zentrale Zeichen des christlichen Gottesdienstes (siehe Eucharistie). Jesus selbst hat im Mahl, das er am Vorabend seines Todes mit seinen Jüngern gehalten hat (siehe Gründonnerstag), das Brot und den Wein als Zeichen seiner Gegenwart bestimmt. Wein ist insbesondere ein Zeichen des Himmels im Unterschied zum Wasser, das in seinen verfließenden Wellen ..

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von lateinisch missa=Entlassung Katholisches Messbuch, das heute in der Landessprache Verwendung findet, bis zur Liturgiereform durch das II. Vatikanische Konzil (siehe Zweites Vatikanisches Konzil) für gewöhnlich aber in lateinischer Sprache abgefasst war. Das Missal ist eine Vereinigung mehrerer liturgischer Bücher und beinhaltet die Gebete, Lieder und aktuellen Texte in der im katholischen Gottesdienst üblichen Reihenfolge. ..

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Liturgische Farben sind Kirchenfarben, die innerhalb des Kirchenjahres und bei entsprechenden Anlässen (Hochzeit, Begräbnis) vom Priester getragen werden. Die seit der Karolingerzeit üblichen liturgischen Farben wurden 1570 unter Papst Pius V. im Missale bindend festgelegt. In der Ostkirche werden die liturgische Farben nicht verwendet. Weiß ist die Farbe des Lichtes und der Freude. Sie wird ..

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Zuerst wird ein Lied, das »Empfang des Sabbat« heißt, gesungen. Der Kantor trägt einen schwarzen Talar, ähnlich wie ein evangelischer Pfarrer. Der Kantor steht mit dem Rücken zur Gemeinde vor dem Toraschrein. Alle Lieder und Gebet sind auf Hebräisch oder Aramäisch. Es wird ein Glaubensbekenntnis gesprochen, das »Sch’ma Israel, adonai elohenu, adonai echod …!« (Dtn ..

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Im Christentum werden Gebet und gottesdienstliche Handlungen als Ausdruck der Gott geschuldeten Hingabe und Verehrung verstanden. Die kultischen Handlungen können sich im privaten als auch im öffentlichen Bereich abspielen; mit dem Unterschied allerdings, dass die sakrale Einheit mit dem Göttlichen nur durch den öffentlichen Vollzug, d.h. in der Gemeinschaft der Gläubigen, erlangt wird. Diese Form ..

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Küster und Küsterinnen sind verantwortlich für die Vorbereitung des Gottesdienstes, d.h. für die liturgischen »Geräte« und Bücher, für die Pflege und das Bereitlegen der liturgischen Kleidung sowie für das Glockenläuten. Mancherorts ist der Küster / die Küsterin auch zuständig für die Kirchenreinigung und den Kirchenschmuck. Dazu gehören Blumen ebenso wie das Aufstellen des Weihnachtsbaumes und ..

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Der Name »Sonntag« führt uns in römische Zeiten zurück. Jeder Tag der Woche war einem Planeten gewidmet, einer davon der Sonne, dem unbesiegbaren Sonnengott. Auch die Germanen verehrten an diesem Tag ihre Sonnengottheit Sunna. Sicher wollten sich die ersten Christen von dieser heidnischen Bedeutung des Sonntags absetzen. Sie deuteten den Tag um und feierten Christus ..

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