Tag : Gelübde

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althochdeutsch gilubida: geloben Ein Gelübde ist im Allgemeinen Wortgebrauch ein heiliges Versprechen, also ein Versprechen, das man vor Gott oder mit Gott als Zeugen abgibt. Im Besonderen nennt man so ein feierlich abgelegtes Versprechen, sich an eine Regel zu halten. In Ordensgemeinschaften schließt dieses öffentlich abgegebene Versprechen die Verpflichtung ein, die Ordensregeln zu beachten und ..

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Die Profess ist das freiwillige, religiös-rechtliche Versprechen eines erwachsenen Christen, sich an Gott durch den Eintritt in einen klösterlichen Verband hinzugeben. Damit verbunden ist die Verpflichtung auf die Gelübde. In den Gelübden versprechen Ordensleute ein Leben in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam gegen Gott und die Ordensoberen. Man unterscheidet die einfache Profess, bei der es bestimmt ..

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Unter Keuschheit versteht man das sittlich geordnete Verhalten des Menschen in seiner Sexualität. Es wird von jedem Christen gefordert. Für Eheleute bedeutet Keuschheit in erster Linie, dass sie keine außerehelichen sexuellen Beziehungen haben. Von Mönchen und Nonnen, die zölibatär leben, verlangt Keuschheit den Verzicht auf die Befriedigung sexueller Wünsche und die Beherrschung anderer leiblicher Begierden. ..

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