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Christenverfolgung 2010


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Im Jahre 2010 wurden weltweit 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt. Die meisten religiös Verfolgten leben in muslimischen Ländern. Trauriger Spitzenreiter ist das kommunistisch, regierte Nordkorea. Die Maßnahmen gehen von „Bibeln verbrennen“, „Ausschluss von öffentlichen Ämtern“, allgemeine Benachteiligung, Misshandlung, Inhaftierung, Folterungen bis zum Mord. Die Verfolgungen werden nicht nur von staatlichen Institutionen durchgeführt, sondern auch von Teilen der Bevölkerung und extremistischen, islamischen Milizen.

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Pressemitteilung des christlichen Hilfswerks "Open Doors" mit Sitz in Kelkheim (Taunus). Veröffentlicht in der "Frankfurter Neuen Presse" am 6. Januar 2011