Tag : Ostern

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Auferweckung? Was ist das eigentlich? Vielen Leuten ist nur der Begriff Auferstehung bekannt. Der Begriff Auferstehung drückt aus, dass Jesus durch eigene Kraft auferstanden ist. Doch Auferweckung setzt voraus, dass eine höhere Macht, Gott, eingegriffen hat. Durch Gott fand Jesus die Hilfe den Tod zu überwinden. So heißt es denn auch bei Paulus: »Christus ist ..

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Ostara (auch: Ostera) ist der Name für eine vermutete germanische Göttin des Frühlings. Oft wird behauptet, daß der Name »Ostern« und des Osterfestes von ihr herkommt. Allerdings sind heute die meisten Forscher der Meinung, dass es die Göttin »Ostara« nie gegeben hat. Ursprung: Zuerst wurde sie von dem englischen christlichen Mönch Beda um das Jahr ..

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Wie viele andere Bräuche geht auch das Osterwasser auf eine vorchristliche uralte heidnische Entstehung zurück. Das Osterwasser sollte Augenleiden, Ausschlag und andere Krankeiten heilen, wenn man es aus der Quelle schöpfte. Man glaubte damals, dass man, wenn man sich am Ostermorgen im fließenden Bach wäscht, immer jung und schön bleibe. Um das Vieh vor Krankheiten ..

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Der Osterhase ist heute als österlicher Eierbringer bekannt. Vor über dreihundert Jahren ist der Brauch im Elsaß, in der Pfalz und am Oberrhein entstanden. Die Verbindung zwischen Ostern und Osterhase kann auf verschiedene Arten erklärt werden. Der Hase kommt im Frühjahr zur Futtersuche in die Dörfer und Gärten und aufgrund des ungewöhnlichen Verhaltens sich in ..

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Das Kirchenjahr beginnt mit dem 1. Adventssonntag. Es endet am letzten Sonntag davor (Ewigkeitssonntag). Es ist in drei Teile aufgeteilt. Der Rhythmus des Kirchenjahres wird bestimmt durch die Hochfeste während des Jahres: Weihnachten, Ostern, Pfingsten. Das sind die drei wichtigsten Feste im christlichen Glauben. Jedem von ihnen geht eine längere oder kürzere Vorbereitungszeit voraus. Sie ..

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Das Lukas-Evangelium (Lk 24,13-35) berichtet davon, dass zwei Tage nach dem Kreuzestod Jesu zwei Jünger auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus waren. Dabei unterhielten sie sich über das, was sie erlebt hatten und wie durch den Tod Jesu ihre Hoffnung zunichte gemacht worden war, »dass er der sei, der Israel erlösen werde« (Lk 24,21). ..

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Bei den katholischen Sorben in der Lausitz ist es schon seit mehreren Jahrhunderten Tradition, dass am Ostersonntag (siehe Ostern) die Osterreiter in Prozessionen die Botschaft von der Auferstehung Christi in die Nachbargemeinde tragen. Die Wurzeln dieses kirchlichen Brauchtums reichen wahrscheinlich bis in vorchristliche Zeiten zurück. Durch Feldumritte glaubte man, die jungen Saaten vor der Missgunst ..

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Mit dem Hungertuch hat das Hilfswerk Misereor eine alte Tradition belebt. An den tausend Jahre alten Brauch, vor Ostern den Altarraum der Kirche mit einem Hungertuch zu verhängen, erinnert noch die Redewendung »am Hungertuch nagen. Oft waren die Tücher mit Bildern aus der Leidensgeschichte Jesu (siehe Passionsgeschichte) bestickt und sollten die Christen während der Fastenzeit ..

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Früh aufstehen an einem Sonntagmorgen? Noch dazu, um in die Kirche zu gehen? Für viele Menschen kein Problem. Denn trotz ihrer frühen Anfangszeiten erfreuen sich die Gottesdienste zur Osternacht seit Jahren in Deutschland wachsender Beliebtheit. Sie finden am frühen Morgen des Ostersonntags statt, meistens um 6 Uhr morgens, in manchen Gemeinden sogar schon um 5 ..

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Ostern ist das älteste und wichtigste Fest der Christen. Es erinnert an die Mitte des christlichen Glaubens: die Auferstehung Jesu Christi von den Toten nach seinem Leiden und Sterben am Kreuz. Das Osterfest ist daher ein Symbol für den Sieg des Lebens über den Tod. In der frühen Christenheit fanden oft Taufen an diesem Tag ..

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