Ethik
lateinisch ethica, griech. ethikós: Moral oder Sittenlehre Die Ethik ist eine philosophische Disziplin oder Lehre, die das sittliche (moralische) Verhalten des Menschen zum Gegenstand hat. Sie ist befasst…
lateinisch ethica, griech. ethikós: Moral oder Sittenlehre Die Ethik ist eine philosophische Disziplin oder Lehre, die das sittliche (moralische) Verhalten des Menschen zum Gegenstand hat. Sie ist befasst…
siehe Empfängnisverhütung (Buddhismus), siehe Schwangerschaftsabbruch (Buddhismus)
Der Buddhismus schreibt keine besondere Form des Geschlechtslebens vor, weshalb auch Homosexualität und andere sexuelle Ausdrucksformen keinerlei moralische Verurteilung erfahren. Dennoch besteht der Aufruf, sich des gierhaften Anhängens…
Als einer statutarischen, d.h. auf der Grundlage von Recht und Gesetz sich gründenden Religion, kommt im Islam dem Begriff der »Gerechtigkeit« (arab. ’adl) und dem gerechten Handeln eine…
siehe Suizid (Buddhismus)
Der Buddhismus kennt keinen weltimmanenten Dualismus von Gut und Böse. Der Mensch ist von Natur aus weder gut noch schlecht, sondern das Produkt seiner karmischen Konditionierung – im…
Das Fundament buddhistischer Ethik bildet die letzte der »Vier Edlen Wahrheiten« (siehe Vier edle Wahrheiten) die als der »Achtfache Pfad« zur Überwindung des Leidens bekannt ist. Auf diesen…
Begierde (skt. trshnâ; Pâli tanhâ; lat. Konkupiszenz). Zentraler Begriff des Buddhismus, der das Anhaften an die Welt und damit die Hauptursache leidvoller Existenz kennzeichnet. Die Gier ist die…
siehe Euthanasie (Buddhismus)
Das im Buddhismus hervorgehobene Prinzip des Nichtverletzens von Lebewesen (ahimsâ) qualifiziert jede Art der Tötung als ethisch unheilsam. Dennoch besteht keine Verpflichtung gegenüber einem göttlichen Schöpfer, in dessen…