Tag : Johannes

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Der Ursprung der Evangelistensymbole reicht zurück bis in den babylonischen Mythos. Die vier Astralgötter Nergal = Flügellöwe, Marduk = Flügelstier, Nabu = Mensch und Mimurta = Adler, stellen Symbole göttlicher Macht dar. In einer Vision schaut der alttestamentliche Prophet Ezechiel (vgl. Ez 1,1-14) die Herrlichkeit Gottes in diesen vier Lebewesen, wie dies auch die Offenbarung ..

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Die Offenbarung ist am Anfang und am Schluss wie ein damals üblicher Brief an die urchristlichen Gemeinden gehalten. Ihr Inhalt besteht aber aus Visionen der nahen Endzeit, die dem Verfasser vor kurzem vom Himmel her zuteil geworden seien, damit er sie den Gemeinden auf Erden mitteile. Der Verfasser glaubt, dass Jesus seine Herrschaft antritt (Offb ..

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In der Johannesoffenbarung (Offb 4,1-5,14) die siebenfach versiegelte Schriftrolle des allmächtigen Gottes. Die wird dem Lamm Gottes übergeben, auf dass Christus sie Siegel für Siegel öffne, den Willen Gottes enthülle und die Endzeit anbrechen lasse. Im übertragenen Sinne bezeichnet das Buch mit sieben Siegeln jede schwer deutbare, geheimnisvolle Schrift. siehe Apokalypse Tags: Apokalypse, Apokalyptik, Bibel, ..

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Die jüdische Apokalyptik ist eine Literaturgattung, die Enthüllungen über das Ende der Welt, das Weltgericht und die neue Zeit des Herrn enthält. Wichtige Merkmale dieser Gattung sind: Erfahrung von Verfolgung/ Leiden/ Drangsal, die als Zeichen einer bald sich ereignenden Katastrophe gedeutet werden. ein starker Dualismus von Gut und Böse Heilsgewissheit der Guten. Typische Stilmittel der ..

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Bewohner des ehemaligen iranischen Reiches in Vorderasien, das im 4. Jahrhundert zum Imperium Alexanders des Großen gehörte. Die Ausdehnung des Partherreichs führte seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. immer wieder zu Kämpfen mit den Römern (Partherkriege, z.B. 53 v. Chr. Sieg der Parther bei Karrhai). Im 3. Jahrhundert n. Chr. musste sich das Land den ..

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In der Johannesoffenbarung (siehe Apokalypse) die gewaltigen teuflischen Mächte, die beim Ende der Welt erscheinen. Im Alten Testament ist Magog auch das Land, in dem Gog wohnt. In der jüdischen Literatur wurden dann Gog und Magog zu Synonymen der Ungläubigen. Tags: Apokalypse, Bibel, Endzeit, Eschatologie, Gog und Magog, Hoffnung, Johannes, Neues Testament, NT Christlicher Glaube, ..

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Evangelisten nennt man die Verfasser der vier Schriften des Neuen Testaments (siehe Neues Testament), welche man als »Evangelium« (griechisch = Frohe Botschaft) bezeichnet. Diese Schriften geben Zeugnis vom Wirken Jesu, sind also keine Protokolle des Lebens Jesu. Die Evangelien sind jeweils für einen bestimmten Adressaten-Kreis geschrieben. Die Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes haben die ..

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Der Calvinismus ist eine theologische Reformbewegung, die auf die Lehren von Johannes Calvin (1509–1564) zurück geht. Die Bewegung verbreitete sich bis zum frühen 17. Jahrhundert in zahlreichen Ländern, hauptsächlich in der Schweiz, in Frankreich, in den Niederlanden und vereinzelt in Süddeutschland. Die entscheidende Bekenntnisschrift des Calvinismus ist der Heidelberger Katechismus von 1563. Von der lutherischen ..

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Der jüngere Bruder von Jakobus dem Älteren wird im Neuen Testament als Lieblingsjünger Jesu hervorgehoben und zählt zum Zwölferkreis. Die christliche Tradition setzt ihn mit dem Verfasser des Johannesevangeliums und der Apokalypse gleich – eine Auffassung, die von der historisch-kritischen Forschung in Frage gestellt wird. Als sicher gilt, dass der Evangelist Johannes in Ephesus wirkte ..

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