Tag : Frauen

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von Arabisch hari:m, bezeichnet einen Ort, der als “heilig” und “tabu” gilt, dann einen abgeschiedenen, d.h. einen als unverletzlich geltenden Ort, an dem sich Frauen aufhielten. Der Harem für Frauen ist keine typisch islamische Einrichtung. Im Koran wird ein Aufenthalt in Abgeschiedenheit allenfalls für die Frauen des Propheten Muhammad erwähnt: “Und wenn ihr die Gattinnen ..

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Susanna war eine schöne Frau und mit dem wohlhabenden Jojakim verheiratet. In Babylon wohnte sie in einem großen Haus mit einem wundervollen Garten. Dort trafen sich die besseren Kreise der Stadt. Darunter auch zwei Älteste, die das Richteramt bekleideten. Beide hatten sich in Susanna verliebt und wollten sie verführen. Nach einer Versammlung verließen beide mit ..

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Frau von Abraham, die ursprünglich Sarai hieß. Sie bekam bis ins hohe Alter keine Kinder und musste deshalb lachen, als sie mit anhörte, wie drei in Männergestalt auftretende Engel Abraham sagten, sie werde ein Kind bekommen. Doch sie wurde tatsächlich schwanger und brachte einen Sohn, Isaak, zur Welt. Die Geschichte von Sara kann man im ..

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Rut

Die Moabiterin Rut war mit Machlon verheiratet, dem Sohn Elimelechs und Noomis, die wegen einer Hungersnot in Bethlehem ins Land der Moabiter auswanderten. Als Machlon und Elimelech starben, beschloss Noomi nach Bethlehem zurückzukehren. Rut wollte ihre Schwiegermutter begleiten, obwohl diese sie drängte, ihr Leben nicht an das einer alten Frau zu binden. In Bethlehem trafen ..

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Die Schwester von Aaron und Halbschwester von Mose zog tanzend und auf die Pauke schlagend vor den Frauen her, als die Israeliten den Zug durchs Rote Meer und die Flucht vor den Ägyptern feierten. Mirjam kritisierte Mose für seine Führung durch die Wüste und die Heirat mit einer äthiopischen Frau. Als Strafe für diese Kritik ..

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Maria von Magdala, sie wird auch Maria Magdalena genannt, war eine der Begleiterinnen von Jesus. Die Tradition setzte sie mit der Sünderin (Prostituierten) gleich, die Jesus im Hause eines Pharisäers mit ihren Tränen die Füße wusch. Allerdings lässt keiner der biblischen Texte darauf schließen, dass Maria von Magdala diese Sünderin ist. Der Evangelist Markus berichtet ..

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Der Buddhismus betont die Gleichheit aller Menschen. Frauen sind prinzipiell wie Männer erlösungsfähig, allerdings wird auch gesagt, eine Frau könne nicht die Buddhaschaft erreichen, sondern müsse erst als Mann wiedergeboren werden (siehe Wiedergeburt). Bereits seit Buddha gibt es neben Mönchen auch Nonnenorden. Buddha schrieb den Mönchen und Nonnen Ehelosigkeit vor. Allmählich hat sich das Eheverbot ..

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Frauen werden im Hinduismus einerseits verehrt, andererseits sind sie von den Männern abhängig. Ihre Ehemänner sind ihre Gurus und auch Wege der religiösen Selbstverwirklichung gelten vor allem dem Mann, während die Frau Verwirklichung erlangen kann, indem sie dem Mann dient. Die Frau ist für Haushalt und Familie, der Mann für Broterwerb und Auftreten in der ..

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Im Islam herrschen strenge Regeln, was die Stellung der Geschlechter betrifft. Männer sind für die Öffentlichkeit, Frauen für den familiären Bereich zuständig. Männer und Frauen haben in den Belangen von Ehe und Scheidung unterschiedliche Rechte. Im Alltag vieler islamischer Länder sind Frauen in der Öffentlichkeit entweder teilweise oder vollständig bedeckt bzw. verschleiert (siehe Kopftuch). Zum ..

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Nach Gen 2,23-24 wurde die Frau als Gehilfin des Mannes geschaffen. Mann und Frau sind grundsätzlich gleichberechtigt vor Gott, doch steht die Frau gesellschaftlich unter dem Mann. Ihre Pflichten sind vor allem, Kinder zu gebären und eine gute Ehefrau zu sein. Die Ausbildung von Frauen im Sinne des Thora-Unterrichts wurde nicht gefördert. Bis vor ca. ..

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