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Tierkreiszeichen


CC-BY  Heinz-Jürgen Deuster Nachschlagen

Auf ihrer scheinbaren Bahn um das Himmelsgewölbe (man glaubte früher, dass sich die Sterne und die Sonne an einem Gewölbe über der Erde hin- und herbewegten) durchlaufen Sonne, Mond und Planeten einmal im Laufe des Jahres ein Band von 12 Sternbildern, den Tierkreis oder Zodiakus. Die seit Jahrtausenden bestehende Einteilung in 12 gleichlange (je 30 Grad) Tierkreiszeichen lebt heute noch in der Astrologie fort. Während sich vor 2000 Jahren die Tierkreiseinteilung mit der Stellung der Sternbilder ungefähr deckte, hat sie sich in Folge der langsamen Bewegung der Erdachse stark verschoben. (siehe Horoskop)
Jedem Tierkreiszeichen werden bestimmte Eigenschaften und ein besonderes Potential zugeschrieben. Die Tierkreiszeichen sind ein wesentlicher Bestandteil des Horoskops und der astrologischen Charakteranalyse. Die zwölf Tierkreiszeichen der westlichen Astrologie sind: Widder, Stier, Zwillinge, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische. Auch die chinesische Astrologie verwendet Tierkreiszeichen. Diese sind: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Hahn, Hund und Eber.