Tag : Mobbing

Der Buddhismus kennt keinen weltimmanenten Dualismus von Gut und Böse. Der Mensch ist von Natur aus weder gut noch schlecht, sondern das Produkt seiner karmischen Konditionierung – im Positiven wie im Negativen. Gut und Böse sind nicht von einer überirdischen Macht gesetzte Katgeorien oder Wertbegriffe, sondern ergeben sich aus unserer Einstellung und unserem Verhältnis zur ..

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theologische, juristische und philosophische Lehre. Sie setzt sich mit der Frage auseinander, unter welchen Umständen ein Krieg und die Beteiligung daran gerechtfertigt werden kann. 1. Begriff: Die Wurzeln des Begriff stammen aus dem antiken Rom (Cicero). In der christlichen Theologie wurde der Begriff von Augustin im 5. Jahrhundert entwickelt und dann im Mittelalter zur offiziellen ..

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Auf jeden Menschen wirken Kräfte ein, die es ihm schwermachen, an seinen persönlichen Überzeugungen und Zielen festzuhalten und sie zu verwirklichen. Widerstand gegen Einflüsse wie Gruppendruck, Werbung oder Propaganda kann in Verweigerung, Kritik und verstärkter Förderung dessen bestehen, was jemand für besser hält. Ungerechtigkeit und Unterdrückung durch staatliche Machtausübung rufen passiven und aktiven Widerstand bis ..

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Unter sozialer Verteidigung versteht man den Versuch, einem Angriff von außen oder Umsturzversuch von innen ausschließlich durch vorbereiteten gewaltlosen Widerstand entgegenzuwirken. Verteidigt werden dabei nicht die Grenzen eines Landes, sondern sein soziales System, ohne das es für jeden Angreifer nahezu wertlos ist. Die Vertreter dieser alternativen sicherheitspolitischen Konzeption gehen davon aus, dass die Besetzung eines ..

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Aggression ist eine meist mit Aufregung verbundene feindselige Einstellung und Angriffshaltung, die das Durchsetzen eigener Ziele und dabei oft eine Schädigung von Menschen oder Sachen anstrebt. Sie kann verschiedene Ursachen haben: Enttäuschung, Machtstreben oder Mangel an Liebe. Manche Wissenschaftler meinen, dass der Mensch einen angeborenen Aggressionstrieb habe, der seiner Selbstbehauptung dient (Lorenz). Andere sind der ..

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Das im Buddhismus hervorgehobene Prinzip des Nichtverletzens von Lebewesen (ahimsâ) qualifiziert jede Art der Tötung als ethisch unheilsam. Dennoch besteht keine Verpflichtung gegenüber einem göttlichen Schöpfer, in dessen Händen das Schicksal des Menschen liegt (der sich auf keine Gottheit berufende Buddhismus lehnt ein Schöpferprinzip ab). Der Mensch unterliegt dem selbst geschaffenen Karma (siehe Karma (Buddhismus)) ..

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Der Buddhismus kennt keinen den westlichen Religionen vergleichbaren Sündenbegriff, und ebenso ist ihm auch der Gedanke einer angeborenen Ur- oder Kollektivschuld (Erbsünde) fremd. Der Buddhismus spricht lediglich von heilsamen und unheilsamen Gedanken und Taten, die gute oder schlechte karmische Wirkungen zeitigen (siehe Karma (Buddhismus)) und den Menschen in seiner spirituellen Entfaltung fördern oder behindern. siehe ..

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